Tirol beendet die Wintersaison

Liebe Lüsens-Fans & Freunde

aufgrund der aktuellen Situation im Zusammenhang mit dem Corona-Virus hat die Tiroler Landesregierung beschlossen, dass alle Beherbergungsbetriebe mit Ablauf Montag, 16. März geschlossen werden.

Die Gesundheit und Sicherheit der Tiroler Bevölkerung, der MitarbeiterInnen der touristischen Betriebe des Landes und der Gäste aus aller Welt hat oberste Priorität.

Wir bedanken uns bei allen Gästen, Freunden & Partnern!

Eure Familie Jost & Team

Die wichtigsten Fragen & Antworten rund um das Coronavirus in Tirol: LINK 

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…Hörfunkbeitrag von Chris Baumann / BR

DSC_0045Der Autor des Bayrischen Rundfunks – Chris Baumann – war Mitte Jänner in Lüsens und hat sich selbst ein Bild von den traumhaften Langlaufbedingungen im „Lüsener Tal“ überzeugt und einen schönen Artikel dazu veröffentlicht: LINK 

Dazu geht auch ein schöner Hörfunkbeitrag On Air auf Bayern 2 – Rucksackradio (Samstag, 25.01. um ca. 7:30 Uhr) und in B5 für Bergsteiger (Sonntag, 26.01. um 6:35 Uhr).

Zum Nachhören steht der Podcast in der B2-App und im BR-Podcast ab 26.01. zur Verfügung!

Viel Spaß beim Reinhören!

 

…Winterstart in Lüsens – ab Mitte Dezember 2018

Noch fehlt vom Winter jede Spur und somit auch die „Loipenspuren“ in Lüsens, aber weit kann er ja nicht mehr sein. Wir haben ab Mitte Dezember wieder geöffnet und freuen uns auch euch. Anfragen und Reservierungen gerne per Mail
oder unter  0043 664 2133129

Schnee: entsteht, wenn sich in den Wolken feinste Tröpfchen unterkühlten Wassers an Kristallisationskeimen (zum Beispiel Staubteilchen) anlagern und dort gefrieren. Dieser Prozess setzt jedoch erst bei Temperaturen unter −12 °C ein, wobei Wasser in Abwesenheit von Kristallisationsansätzen bei bis zu −48 °C[2] flüssig bleiben kann.[3] Die dabei entstehenden Eiskristalle, weniger als 0,1 mm groß, fallen durch zunehmende Masse nach unten und wachsen durch den Unterschied des Dampfdrucks zwischen Eis und unterkühltem Wasser weiter an. Auch resublimiert der in der Luft enthaltene Wasserdampf, geht also direkt in Eis über und trägt damit zum Kristallwachstum bei. Es bilden sich die bekannten sechseckigen Formen aus. Wegen der besonderen Struktur der Wassermoleküle sind dabei nur Winkel von exakt 60° bzw. 120° möglich.

Die unterschiedlichen Stammformen der Schneekristalle hängen von der Temperatur ab – bei tieferen Temperaturen bilden sich Plättchen oder Prismen aus, bei höheren Temperaturen sechsarmige Dendriten (Sterne). Auch die Luftfeuchtigkeit beeinflusst das Kristallwachstum. Wenn sich Schneekristalle bilden, steigt in der Wolke auch die Temperatur, denn beim Gefrieren geben die Kristalle Wärme ab, während sie beim Verdampfen Wärme aufnehmen. (Quelle: Wikipedia)

 

…jetzt geht es wieder los!

Der Sommer in Lüsens steht in den Startlöchern.  Wir sind wieder täglich für euch von 8:00 bis 20:00 Uhr gestellt und freuen uns auf euren Besuch.

Bis bald in Lüsens, Eure Familie Jost mit Team

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…und wer es noch nicht wusste:

Das Lüsenstal, auch Lüsener Tal, Lisener Tal oder Lisenstal, ist ein rund 10 km langes Seitental des Sellraintals in den Stubaier Alpen in Tirol.

Geographie
Das Lüsenstal zweigt bei Gries im Sellrain (1187 m ü. A.) nach Süden ab. Im Osten verläuft ein Kamm vom Windegg (2577 m) über den Roten Kogel (2832 m), Lüsener Villerspitze (3027 m), Schafgrübler (2922 m) und Rinnenspitze (3000 m) zum Hinteren Brunnenkogel (3325 m) und begrenzt das Tal zum Fotschertal. Im Westen trennt ein Kamm, der vom Freihut (2625 m) über Sömen (2516 m), Lampsenspitze (2876 m), Zischgeles (3004 m), und Schöntalspitze (3003 m) zum Gleirscher Fernerkogel (3189 m) verläuft, das Lüsenstal vom Gleirschtal. Der Talschluss wird vom Lüsener Ferner gebildet. Kurz vor dem Talschluss zweigt das Längental nach Westen ab. Dort liegt das Westfalenhaus, von dem man weiter über den hochalpinen Übergang des Winnebachjochs (2782 m) ins Sulztal gelangen kann.

Das Tal wird von der Melach durchflossen, die dem Lüsener Ferner entspringt, in Gries den Zirmbach aufnimmt und weiter durch das Sellraintal zum Inn fließt.

Geschichte
Das gesamte Hochtal war seit dem Mittelalter weitgehend im Besitz des Stifts Wilten, das es almwirtschaftlich nutzte und hier Schwaigen unterhielt. In einer allerdings erst nach der Mitte des 13. Jahrhunderts fabrizierten Stiftsurkunde (von angeblich 1142) taucht auch die erste Erwähnung des Lüsenstals als „mons Malusinus“ auf. Im Jagdbuch Kaiser Maximilians wird das Tal als Under Tal im Sellrain bezeichnet. Dieses Untertal stand im Gegensatz zum St. Sigmunds- oder Obertal, das vom Zirmbach durchflossene, heute als Fortsetzung des Sellrain angesehene Tal. Wie auch der Bach den durchgehenden Namen Melach trägt, wurde das Untertal früher als das Haupttal angesehen. Bei Johann Jakob Staffler wird das Tal im 19. Jahrhundert erstmals als Liesenstal bezeichnet.

Besiedelung und Erschließung
Im Tal liegen mehrere kleinere Siedlungen. Zur Gemeinde Gries im Sellrain gehören die Rotten Reichenhöfe und Juifenau (1380 m) sowie der Weiler Narötz im unteren Talbereich. Die Orte im oberen Talabschnitt, der Weiler Kniepiß, die Rotte Praxmar (1689 m) und die Zerstreuten Häuser Lüsens (1634 m), sind Teil der Gemeinde St. Sigmund im Sellrain.

Erschlossen ist das Tal durch die 6,4 km lange Praxmarer Straße (L 234) von Gries bis Praxmar, sowie durch die bei Kniepiß abzweigende, der Melach weiter bis Lüsens folgende Straße. (Quelle: Wikipedia)

…die stille Zeit

Schön langsam geht es auch wieder in Lüsens los. Auch wenn Frau Holle noch etwas auf sich warten lässt, freuen wir uns auf einen schönen Winter! Ab 8. Dezember haben wir wieder geöffnet

Raureif ist ein fester Niederschlag, der sich aus unterkühlten Wassertropfen von leichtem Nebel oder direkt aus dem in der Luft enthaltenen Wasserdampf durch Resublimation bildet. Hierfür ist eine sehr hohe relative Luftfeuchtigkeit von über 90 % und eine Lufttemperatur von unter −8 °C nötig. Die entstehende Wärme wird dabei durch Konvektion an die umgebende Luft abgegeben, daher erhöht Wind die Bildung von Raureif. Der Wind darf aber auch nicht zu stark sein, da er sonst die empfindlichen Strukturen zerstören würde. Es entstehen vor allem entgegen der Windrichtung nadelförmige Eiskristalle in Form sechsstrahliger Dendriten, die eine erhebliche Größe und bizarre Formen erreichen können und dabei meist nur langsam wachsen. Raureif wächst gegen den Wind, da die luvseitig ankommende Luft einen höheren Feuchtigkeitsgrad als im Lee in sich trägt. Das Phänomen der Entstehung von Raureif tritt vergleichsweise selten auf und wird oftmals mit Reif oder Raueis verwechselt, für die es eine Art Zwischenstadium darstellt. Eine besondere Form des Raureifs sind Eisblumen. Durch Raureif verursachte Baumschäden werden in der Forstwirtschaft als Duftbruch bezeichnet. (Quelle: wikipedia)

Auf in den Winter!

Feiern und übernachten in alten Klostermauern

Wir sind wieder für euch da und haben bereits geöffnet – täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr bis Ende April (je nach Schneelage).

Lüsens ist der ideale Ausgangspunkt für Skitouren in einer unglaublich schönen Bergwelt, umragt von der Schöntal Spitze, Lüsener Villerspitze, Hohe Villerspitze und dem Lüsener Fernerkogel mit Blick auf den Stubaier Gletscher!

Zudem stehen 35 km gespurte Loipen zur Verfügung auf 1.650 m Seehöhe. Ausgezeichnet mit dem Loipen-Gütesiegel des Landes Tirol!

Weiters kann man an 4 Wasserfällen im Winter eisklettern. Regionale Unternehmen bieten auch Kurse an!

Wir freuen uns auf einen schönen Winter 2015/2016 und natürlich auf unsere Gäste!

…herrliche Gletschermilch zum Abkühlen!

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Gletschermilch bezeichnet das grau oder weiß getrübte Abflusswasser eines Gletschers. Die Trübung entsteht durch den Transport fein zerriebenen Gesteins im Wasser.

Gelangt dieses Gesteinsmehl in ruhige, stehende Gewässer (Seen), reichert es sich in ihnen an. Trifft Sonnenlicht auf diese Suspension, werden von dem Gesteinsmehl vor allem die blaugrünen Anteile des Lichts reflektiert, sodass derartige Seen in einem satten Türkis leuchten.
[Quelle: wikipedia]